Beschreibung
"Start im Viertel der einstigen Gastarbeiter mitten im ehemaligen Bergbau- und Stahlrevier des Landes. Danach geht es weiter zu den Tagebauen, in denen bis 1978 die Minette, das Eisenerz, gewonnen wurde. Die Haard, ein Natura-2000-Gebiet, gehört zu den artenreichsten Ökosystemen des Landes – aber auch zu den empfindlichsten.
(©Editions Guy Binsfeld)"
Der 7 Kilometer lange Rundweg bietet viel Abwechslung: von grünem Wald, über offene Landschaften, geprägt vom Tagebau, Felder mit Klatschmohn (zwischen Mai und Juni) bis hin zu roter Erde und Felswände. Das Highlight der Tour ist der Humpen, ein ehemaliger Zugwaggon mitten im Nirgendwo in dem Schlacke transportiert wurde.
Wegbeschreibung
Bitte folgen Sie der Beschilderung mit der blauen Raute auf weißem Hintergrund. Der Weg ist in beide Laufrichtungen markiert.
Der Wanderweg beginnt am kostenfreien Parkplatz beim Boulodrome. Hier können Sie entscheiden ob Sie Ihre Tour sofort ins Grüne des Naturschutzgebietes Haard-Hesselsbierg-Staebierg angehen oder vorher noch das Arbeiterviertel „Quartier Italien“ erforschen.
Sicherheitshinweise
Bitte treten Sie nicht zu Nahe an die Abbruchkante der Felswände, da sich das Gestein zu jedem Moment lösen könnte.
Ausrüstung
Bitte denken Sie daran, genügend Verpflegung und Trinkwasser mit sich zu führen.
Anreise
Dudelange-Bahnhof ist 10 Minuten zu Fuß entfernt.
Parken:
Großer öffentlicher Parkplatz beim Start.
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