Making history visible - Gallorömisches Theater Dalheim
Die Tücken archäologischer Rekonstruktionen
Als Archäolog:innen stoßen wir bei Ausgrabungen meist nur auf die letzten Spuren vergangener Epochen: Mauerreste, Scherben, Münzen oder Werkzeuge. Je weiter wir in der Zeit zurückgehen, desto fragmentarischer werden die Funde.
Doch wie lassen sich diese Relikte so vermitteln, dass sie für ein breites Publikum nicht nur sichtbar, sondern auch verständlich und erfahrbar werden? Eine gängige Methode ist hier die Rekonstruktion, früher oft als physischer Wiederaufbau, wie beim Kastell Saalburg oder der Villa Borg, heute zunehmend digital.
Was sind jedoch die Vor- und Nachteile dieser Methoden? Was kann und darf heute noch in diesem Bereich gemacht werden? Wenn sies ich diese Fragen schon einmal gestellt haben, dann laden wir sie auf eine geführte Tour durch das römische Ricciacum, heute Dalheim, ein. Hier erörtern wir, warum das römische Dalheim nicht einfach wieder aufbaut werden kann und was alles an Arbeit hinter zeichnerischen und digitalen Modellen steckt.
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Praktische Informationen
Die Führung wird in luxemburgischer Sprache sein, kann aber je nach Publikum auf eine der angegebene Sprachen angepasst werden,
Sonntag, 18. Oktober 2026, 10:00 Uhr – Gallorömisches Theater Dalheim
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Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte: event@inra.etat.lu oder +352 26 02 81-20
Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2026 statt.