Esch-sur-Alzette

 

 

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Adresse: Esch-sur-Alzette
L-4010 Esch-sur-Alzette
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Sehenswürdigkeiten vor Ort

©Ville d'Esch
Kunstgalerie des Escher Theaters
Die Kunstgalerie des Theaters Esch befindet sich im 2. Stock und dient Ausstellungen und Diskussionen über zeitgenössische Kunst. Hier können Sie Werke von Künstler*innen aus Luxemburg und dem Ausland sehen, die sich verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen bedienen. Jedes Jahr im Februar findet in der Galerie der Internationale Salon für zeitgenössische Kunst statt, der Kunstliebhaber*innen die Möglichkeit bietet, hochkarätige Künstler*innen in einem gut eingerichtetem Raum zu betrachten.
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©Escher Kulturlaf Asbl
gratis
mit demLuxembourgPass
Hochöfen Belval
Im Herzen dieses neu gestalteten Stadtviertels, in dem sich der moderne Campus der Universität Luxemburg befindet, können Sie die imposanten Überreste der Eisenerzindustrie besichtigen, die vor mehr als 100 Jahren die Wirtschaft Luxemburgs antrieb.
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©André Schösser
Kulturzentrum Kulturfabrik (KUFA)
Hier wachsen Talente heran!
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©Ville d'Esch
Le Fonds de Belval - „Massenoire" Gebäude
Ein Ausstellungsraum wie kein anderer.
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©Ville d'Esch
Escher Infofabrik
Die Escher Infofabrik ist das Tourismusbüro der Stadt Esch.
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Kamellebuttek
Kunstgalerie
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©CIGL ESCH
Den Escher Bio Geméisguart
Der "Bio Geméisguart" in Esch/Alzette kombiniert soziale, ökologische und wirtschaftliche Aspekte mit der biologischen Gemüseproduktion
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©ORT SUD
gratis
mit demLuxembourgPass
Nationales Museum für Resistenz und Menschenrechte
Nationales Museum für Resistenz und Menschenrechte
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Konschthal Esch
In einem der multikulturellsten Viertel von Esch gelegen, wurde dieses riesige ehemalige Möbelgeschäft 2020 von der Stadt erworben und ist heute der führende Raum für zeitgenössische Kunst in der Region. Mit einer Gesamtfläche von fast 2.400 m2 verfügt die Konschthal über Ausstellungsräume auf vier Etagen. Die Ausstellungen werden gemeinsam mit international renommierten Künstler*innen kuratiert, die diesen außergewöhnlichen Raum nutzen, indem sie entweder ortsspezifische Installationen bauen oder Arbeiten präsentieren, die einen zeitgenössischen Kommentar zur Industriegeschichte der Stadt darstellen.
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