Wer ein Leben rettet
Wer ein Leben rettet
Die Wanderausstellung in deutscher Sprache veranschaulicht die Biografien von acht exemplarisch ausgewählten jüdischen Kindern und Jugendlichen, die im April 1945 mit dem „Verlorenen Transport“ aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert und bei dem Bergarbeiterdorf Tröbitz in der Lausitz befreit wurden. Anhand von zumeist unbekannten privaten Fotografien und Illustrationen wird das Leben der jüdischen Familien in den besetzten Ländern, die Deportation in die Durchgangs- und Konzentrationslager des „Dritten Reichs“ sowie die unterschiedlichen Lebensläufe nach der Befreiung in Tröbitz gezeigt. Dabei stehen die durch die schrecklichen Erlebnisse der Verfolgung und der Verlust enger Familienangehöriger bestimmten Prägungen der jüdischen Kinder im Vordergrund.
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MemoShoah
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