Joel Schäfer

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Joël Schaeffer

Durch wen oder wie haben Sie das Kochen entdeckt?
Durch meine Mutter habe ich mit dem Kochen angefangen. Ich habe immer gerne zugesehen und auch geholfen, wenn sie für Gäste und Familie gekocht hat. Dabei habe ich natürlich immer wieder gerne die ein oder andere Kostprobe von dem genommen, was sie gerade zubereitet hat. Bereits als Kind habe ich mich als Koch verkleidet, um in die Schule zu gehen.

Was ist ihre Lieblingszutat, die Sie gerne bei Gerichten hinzufügen?
Zu meinen Lieblingszutaten gehören Butter, Olivenöl und Zwiebeln. Für mich gibt es fast kein Gericht ohne Zwiebeln, man kann einfach so viel Verschiedenes damit machen. Auch geht nichts über ein gutes Steak.

Kochen Sie in ihrem Restaurant ein Rezept, das Sie von ihrer Familie übernommen haben?
Ab und zu serviere ich “Kniddelen”, zubereitet nach dem Rezept meiner Mutter und in Kombination mit Wild. Die Senfsoße für die Weinwurst wird ebenfalls so zubereitet.

Was ist besonders an ihrem Menü für „Vakanz genéissen“?
Das Besondere am “Vakanz genéissen” Menü ist, dass wir verschiedene Gerichte aus unserer traditionellen Küche wieder neu interpretieren. Soweit es möglich ist, verwende ich luxemburgische Produkte, natürlich in Kombination mit unseren Weinen von der Mosel. Es wurden einige Vorbereitungen getroffen, damit die Gäste einmal Sachen probieren, die sie so vielleicht nicht im Restaurant bestellen würden.

Aktueller Arbeitsplatz?
Bistro Quai in Grevenmacher.

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