Skateboarding is not a crime

Open and DiverseDie Stadt, ein Spielplatz

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In Luxemburg hat der Szene-Slogan eine besondere Gültigkeit. Schon im Kindesalter lernen Skater eine besondere Wertschätzung für Architektur und Ästhetik. Und auch die Stadt gewinnt – an Attraktivität für ein junges, urbanes und weltoffenes Publikum.

Text Fabian Teuber | Fotos Thomas Linkel

Sieben Stufen hat die breite Treppe vor dem Westportal der Kathedrale, ein eindrucksvoller, gotischer Bau aus dem 17. Jahrhundert. Ornello nimmt mit kräftigen Schwüngen auf seinem Skateboard Anlauf, rollt auf die Treppe zu, springt oben ab, dreht das Board im Flug unter seinen Füßen und landet am Fuß der Treppe mit beiden Beinen auf dem Brett, bevor er in einem weiten Bogen ausrollt: Er grinst, Trick gestanden. Die Treppe und der gut zwei Tennisfelder große Platz vor der Kathedrale sind wie gemacht zum Skateboard-Fahren – und gilt als Ur-Spot der Luxemburger Skater.

Was vor 30 Jahren vor der Kathedrale begann, ist heute in ganz Luxemburg zu finden: Die Skater-Szene ist groß, herzlich, divers. Und die Stadt der ideale „Spielplatz“. Denn die Fun-Sportler werden nicht vertrieben, sie sind im Gegenteil an vielen Spots erwünscht, dürfen sogar mitgestalten. Zum Beispiel auf Kirchberg, wo Sitzbänke mit Metallkanten versehen wurden, damit man sie besser skaten kann. Und natürlich beim Bau des größten und schönsten Skateparks des Landes: Dem „Péitruss“. Egal, wo sie unterwegs sind: Die Skater lieben die Attraktivität, Architektur und Ästhetik von Luxemburg. Und sie sind ein Teil davon.

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