Suche
Art : Industrie
Im Jahre 1911 wurden die ersten Hochöfen für eines der leistungsfähigsten Stahlwerke Europas der damaligen Zeit in Betrieb genommen. Nach noch nicht einmal 100 Jahren wurde 1997 der letzte Hochofen Luxemburgs stillgelegt. Damit wurde eine Fläche von 120 Hektar zur Industriebrache. Das bedeutete zwar das Ende der Roheisenproduktion, steht aber heute auch für den Beginn eines groß angelegten Städtebauprojektes. Mitten aus den Relikten der Industriekultur heraus entsteht die "Cité des Sciences" (Stadt der Wissenschaft). Das zukünftige Universitätsviertel besteht aus den Einrichtungen der Universität Luxemburg, den öffentlichen Forschungszentren, soziokulturellen Aktivitäten und Start-up-Unternehmen, aber es bietet auch Wohnraum, Einkaufsmöglichkeiten und ein Dienstleistungsangebot. Die Hochofenanlage kann seit dem 4. Juli 2014 besichtigt werden.
Die vom Fonds Belval auf der Hochofenterrasse realisierte Stadt der Wissenschaften wird in einer Ausstellung im Besucherzentrum „Massenoire“ dokumentiert, das sich am Fuße des Hochofens befindet. Die Ausstellung stellt auch die wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung der Südregion Luxemburgs dar.
Das innovative Konzept zur Erhaltung der Hochöfen von Belval setzt auf eine Integration in das neue Stadtquartier.
Der Hochofen A ist der Öffentlichkeit zugänglich (geschlossen vom 1. November bis zum 31. März).
| morgens | nachmittags | |
|---|---|---|
| Montag | - | - |
| Dienstag | - | - |
| Mittwoch | 12h00 - 18h00 | |
| Donnerstag | 12h00 - 18h00 | |
| Freitag | 12h00 - 18h00 | |
| Samstag | 10h00 | 18h00 |
| Sonntag | 14h00 - 18h00 |
Klicken Sie hier, um Google Maps zu starten
Avenue du Rock'n'Roll
L-4361 Esch-sur-Alzette
Tel.: +352 26 84 01
Fax: +352 26 84 03 00
www.fonds-belval.lu