Musée en Piconrue

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Beschreibung

Seit 1986, ist das Museum Piconrue in Bastnach (B) im ehemaligen Kloster "Bethlehem" untergebracht. Diese Kongregation war 1628 von den Rekollekten-Schwestern aus Dinant gestiftet worden. Zwei schön gewölbte Säle deuten heute noch auf den Gebäudeteil aus dem 17. Jahrhundert hin. Das ursprüngliche  Dachgesperr  gehört zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Das von der Französischen Revolution als Nationalgut beschlagnahmte Areal hatte der Bischof von Metz 1807 zurückgekauft. 1837 richtete hier der Bischof von Namur "das kleine Seminar" ein. Das Kloster bildete fortan nur mehr einen Nachbarbau der gesamten Anlage. Hier blieben die Armen Schwestern  vom Hl Franziskus bis 1981.

Die kunsthistorischen Sammlungen umfassen 65.000 Objekte aus den Bereichen Ethnologie, Legenden, religiöses Kunstwerk, Volksglaube im Ardenner Raum und in Luxemburg. Das Museum Piconrue ist Aufnahmestelle für das Mobiliar aus dem Eigentum der Kirchenfabriken: Gemälde, Holzstatuen, Goldschmiedekunst, wertvolle historische Bücher erinnern an einen jahrhundertalten Volksglauben.

Viele Objekte aus dem täglichen Gebrauch erzählen von wichtigen Lebensabschnitten, von sozialen und religiösen Riten, der Geburt und dem Tod. Sie erinnern an Augenblicke der Freude, des Leids, aber auch an Besorgnis und Hoffnung.
Die Fotosammlung Dauchot ist nicht weniger beeindruckend. Mehr als 20.030 Originalaufnahmen erinnern an das Leben im Ardenner Raum in den Jahren 1930 - 1960.

Nützliche Informationen

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten
  morgens nachmittags
Montag - -
Dienstag 10h00 18h00
Mittwoch 10h00 18h00
Donnerstag 10h00 18h00
Freitag 10h00 18h00
Samstag 10h00 18h00
Sonntag 10h00 18h00

Geöffnet

Von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Letzter Einlass um 17 Uhr.

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Adresse

2, Place en Piconrue
B-6600 Bastogne (B)
Tel.: +32 61 21 56 14
Fax: +32 61 21 59 84
piconrue@bastogne.be

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